Considerate Pouchers unterstützte heute die schwedische Regierung. formeller Einspruch Schweden verteidigt den einzigartigen schwedischen Weg, der sich als einziger bewährt hat und die richtige Balance zwischen Kultur und persönlicher Wahlfreiheit bietet, als Österreichs Plan zur Einschränkung von Snus.
Der österreichische Vorschlag sieht ein vollständiges Verbot des Online-Verkaufs und starre Nikotinbegrenzungen vor. Dies ist ein direkter Angriff auf die Selbstbestimmung des Einzelnen. Considerate Pouchers warnt davor, dass diese Maßnahmen den Nikotinkonsum nicht eindämmen. Sie beschneiden lediglich die Wahlfreiheit und überlassen den Markt unregulierten kriminellen Netzwerken.
„Der schwedische Weg funktioniert, weil man dort versteht, dass nur ein ausgewogenes Vorgehen das Bewährte schützen kann“, sagte Juan Rafael Taborcía, Sprecher von Considerate Pouchers. „Österreichs Plan ist keine Lösung. Er ist ein Angriff auf unsere Rechte. Wenn man den Online-Verkauf von Alkohol mit Altersverifizierung verbietet, schützt man nicht die Menschen, sondern befeuert den Schwarzmarkt.“
Considerate Pouchers argumentiert, dass dieser Vorschlag die Realität der 1,5 Millionen Schweden ignoriert, die bereits erfolgreich auf rauchfreie Alternativen umgestiegen sind, und fordert einen vernünftigen Ansatz, der Folgendes priorisiert:
Individuelle Souveränität: Respektiert das Recht verantwortungsbewusster Erwachsener, ihren eigenen Weg zu wählen.
Die schwedische Art: Es ist sicherzustellen, dass wirksame und effiziente Regelungen nicht durch Verbote außer Kraft gesetzt werden.
Verbrechensbekämpfung: Um den Schwarzmarkt zu unterbinden, müssen die Produkte in einem regulierten und sicheren Umfeld aufbewahrt werden.
„Wir brauchen keine Krise. Wir brauchen Vernunft“, fuhr Taborcía fort. „Schweden hat der Welt den Weg gezeigt. Wir appellieren an das österreichische Ministerium, die schwedischen Einwände zu berücksichtigen. Es geht hier um Kultur, Erbe und unsere Entscheidung für ein gesünderes Leben.“